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Unverbindliche Marktschau für die Interimsanmietung der KPB Heinsberg

Unverbindliche Marktschau für die Interimsanmietung der KPB Heinsberg
Bis zum Neubau des Hauptgebäudes Heinsberg wird eine anzumietende Fläche für verschiedene Dienststellen der KPB Heinsberg benötigt.

Leistungsbeschreibung:

Unverbindliche Marktschau für die Interimsanmietung der KPB Heinsberg

  • Kreispolizeibehörde Heinsberg
  • Carl-Severing-Str. 1
  • 52525 Heinsberg
  • 02452 920 2124
  • E-Mail: Liegenschaftskon.Heinsberg [at] polizei.nrw.de
  • Interessenbekundung und Rückfragen per Mail an oben genannte E-Mailadresse.


Art und Umfang der Leistung

Bis zum Neubau des Hauptgebäudes Heinsberg wird eine anzumietende Fläche für verschiedene Dienststellen der KPB Heinsberg benötigt.

Insgesamt werden bis zu 700 m² Hauptnutzfläche (ohne Flure, WC, Duschen, Treppenhäuser, etc.) benötigt, die einem modernen, funktionalen und energetischem Standard entsprechen. Diese Fläche kann sich auf mehrere Liegenschaften verteilen (maximal drei). Sofern diese die untenstehenden Voraussetzungen erfüllen, bitten wir um Zusendung Ihres formlosen Teilnahmeantrags zu:

 

1. Zwingend benötigt werden 130-140 m² in unmittelbarer Nähe zur Carl-Severing-Str. 1. Das Auswahlgebiet befindet sich in der Stadt Heinsberg und grenzt im Norden an die Industriestraße, im Osten an den Ortsteil Schafhausen und die Auffahrt zur B221 im Süden an die Lindener Str. und im Westen an die Westpromenade.

Die benötigten Räume sind in einer Raumliste dargestellt, die angefragt werden kann. Sechs Arbeitsplätze müssen untergebracht werden. Die Raumtypen sind insbesondere Büroräume als Einzel- und Doppelbüros, wahlweise auch Großraumbüros, Teeküche, Besprechungsraum und Lagerraum.

Parkplätze für Mitarbeiter sollten vorhanden sein.

 

2. Die weiteren 570 m², mindestens 300 m², können im gesamten Kreisgebiet Heinsberg liegen. Hier ist eine zentrale Lage zwingend.
Unter zentraler Lage ist hierbei ein Standort zu verstehen, der eine schnelle Anbindung an das öffentliche Straßennetz sowie den ÖPNV ermöglicht. Das Dienstgebäude soll für Bürger*Innen gut zu erreichen sein. Parkplätze für Bürger*Innen sollten in der unmittelbaren Nähe vorhanden sein. Die Räumlichkeiten müssen barrierfrei erreichbar sein.

Es werden fünf bis sieben Parkplätze in einem umzäunten oder nicht einsehbaren Bereich und Garagen für ein Fahrzeug und drei Kräder benötigt.
Die Außenbereiche sollten mit Videoanlagen überwacht werden.

Die benötigten Räume sind in einer Raumliste dargestellt, die angefragt werden kann.
Der Großteil der Fläche sollte zur Nutzung von Arbeitsplätzen verwendbar sein.
Die Raumtypen sind hier inbesondere Büroräume als Einzel- und Doppelbüros, wahlweise auch Großraumbüros, Dusche D/H, Teeküche, Besprechungsraum, Lager sowie mindestens ein fensterloser Raum zur weiteren polizeilichen Sicherung.

 

Des Weiteren sind polizeitechnische Sicherheitsstandards zu beachten.

Die polizeilichen Mietbereiche sind von möglichen anderen Nutzern zu trennen. Dies gilt insbesondere für den abgesicherten Zugang zu den Polizeibereichen, welcher nur für autorisierte Personen unbeschränkt möglich sein muss.

 

Organisatorisches und Allgemeines

Anmietung soll frühestens im August 2022 erfolgen. Mögliche Umbauzeiten sind einzuplanen.
Das Mietverhältnis soll bis zur Fertigstellung des Neubaus des Hauptgebäudes

Polizei Heinsberg, mindestens aber drei Jahre mit Verlängerungsoption, abgeschlossen werden.

Bei dieser Anmietung handelt es sich nicht um ein formelles Vergabeverfahren und ist daher unverbindlich. Es soll eine Bestandsimmobilie angemietet werden.

Die Anmietung muss bedarfsgerecht sein und kommt nur in Frage, wenn keine wesentlichen baulichen Anpassungen vorzunehmen sind.

Sie ist dann bedarfsgerecht, wenn der nutzerspezifische Umbauaufwand 20 % der Miete nicht überschreitet.

Bei dem Verfahren handelt es sich um ein zweistufiges Interessenbekundungsverfahren entsprechend des Erlasses des Ministeriums des Innern NRW zur Anmietung von Liegenschaften für die Polizei des Landes NRW. Dies ist die erste Stufe.
In der zweiten Stufe erhalten Sie durch die KPB Heinsberg weitere Unterlagen und die Bitte um Angebotsabgabe.

Eine Beteiligung führt weder zu einem Anspruch auf Vertragsvereinbarungen, noch auf Vergütung. Planungsleistungen können nicht entschädigt werden. Die Marktschau kann jederzeit beendet werden. Ebenso kann der Ablauf grundlos geändert werden, ohne dass ein Anspruch auf Schadenersatz besteht. Im Rahmen der Marktschau müssen keine weiteren als die bereits beigefügten Informationen zugänglich gemacht werden.

Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge 30.05.2022 um 12:00 Uhr

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110